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Analysen

Der unerwartete Rückschlag: Mandelentzündung zwingt Aleksandar Pavlovic zur Pause

Ein vielversprechender Aufstieg

In dieser Saison sollte eigentlich alles perfekt laufen für den aufstrebenden Aleksandar Pavlovic. Der Sommer brachte nicht nur Sonnenschein, sondern auch die Hoffnung auf ein vielversprechendes Debüt im Dress des deutschen Nationalteams. Doch das Schicksal hatte andere Pläne.

Die unbarmherzige Mandelentzündung

Eine scheinbar harmlose Mandelentzündung erwischte den jungen Fußballer genau in dem Moment, als er sich auf sein Debüt vorbereitete. Es war ein harter Schlag für Pavlovic, der sich so sehr darauf gefreut hatte, sein Land auf internationaler Bühne zu repräsentieren. Doch das Schicksal spielt mitunter grausame Spiele.

Die Herausforderung für den FC Bayern

Während die Saison für den FC Bayern nicht reibungslos verläuft, ist Pavlovic eine strahlende Ausnahme. Seine Entwicklung vom talentierten Nachwuchsspieler zum festen Bestandteil der ersten Mannschaft ist bemerkenswert. Doch auch die größten Talente sind nicht vor Rückschlägen gefeit.

Die ungewisse Zukunft

Die Zukunft bleibt für Pavlovic und den FC Bayern ungewiss. Wird er rechtzeitig für das Topspiel gegen Borussia Dortmund fit sein? Wird er seine Chance auf ein DFB-Debüt bekommen? Fragen über Fragen, deren Antworten nur die Zeit bringen kann.

Ein Lichtblick am Horizont

Trotz der Rückschläge bleibt Pavlovic ein Lichtblick für den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft. Sein unerschütterlicher Einsatz und seine beeindruckende Entwicklung machen ihn zu einem Spieler, auf den man achten sollte. Möge das Schicksal ihm bald eine wohlverdiente Pause von Verletzungen gönnen.

Lasst uns gemeinsam Aleksandar Pavlovic die Daumen drücken, dass er bald wieder auf dem Platz stehen und sein Talent der Welt präsentieren kann.

Analysen

Upamecano über seine Zukunft beim FC Bayern: „Wir werden sehen“

Während der FC Bayern offenbar Hiroki Ito und Jonathan Tah ins Visier nimmt, könnte ein anderer Profi den Verein verlassen. Die Zukunft von Dayot Upamecano bleibt ungewiss.

Die Kaderplanung für die nächste Saison ist beim FC Bayern München in vollem Gange. Laut übereinstimmenden Berichten von Bild, kicker und Sky stehen Sportvorstand Max Eberl und seine Kollegen kurz davor, Hiroki Ito vom VfB Stuttgart zu verpflichten. Für den japanischen Nationalspieler wird eine Ablösesumme von 28 Millionen Euro erwartet, was der im Vertrag verankerten Ausstiegsklausel entspricht.

Mit Ito würde sich der FC Bayern um einen neuen Innenverteidiger verstärken. Darüber hinaus könnte auch Jonathan Tah von Bayer 04 Leverkusen an die Isar wechseln. Die Verhandlungen über die Ablösesumme laufen dem Vernehmen nach, und laut kicker könnte die Summe für Tah inklusive Boni bei etwa 40 Millionen Euro liegen.

Upamecano äußert sich vage zu seiner Zukunft

Auf der anderen Seite könnten beim FC Bayern auch Abgänge anstehen. Matthijs de Ligt scheint einer der Spieler zu sein, die im Sommer den Verein verlassen könnten. Und wie steht es um Dayot Upamecano? Der französische Nationalspieler kam gegen Ende der vergangenen Saison seltener zum Einsatz. Meistens wurden Matthijs de Ligt und Eric Dier in der Innenverteidigung bevorzugt.

„Es stimmt, dass es am Ende kompliziert war, weil ich nicht viel gespielt habe“, gestand Upamecano am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Nationalmannschaftslager. Trotzdem habe er „immer positiv gedacht und weitergearbeitet, auch wenn ich seltener gespielt habe“, betonte der 25-Jährige.

Zu seiner Zukunft sagte er: „Jetzt bin ich voll auf die Nationalmannschaft konzentriert. Was bei Bayern passiert, werden wir nach der EM sehen.“ Upamecano ist vertraglich noch bis 2026 an den FC Bayern gebunden. Laut der französischen Sportzeitung L’Équipe zieht der Innenverteidiger, der 2021 für 42,5 Millionen Euro von Leipzig nach München wechselte, einen Transfer in die Premier League in Betracht. Ob es nach der Europameisterschaft zu einem Abschied vom FC Bayern kommen wird, bleibt abzuwarten.

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Analysen

Lahm nimmt Neuer in Schutz: „Ich vertraue auf seine Klasse“

Was ist mit Manuel Neuer los? Diese Frage beschäftigt ganz Deutschland angesichts der jüngsten Patzer-Serie des Torhüters. Ex-Bayern-Kapitän Philipp Lahm zeigt sich jedoch unbesorgt.

Alles begann mit dem Fehler gegen Real Madrid. Danach folgte ein katastrophaler Auftritt in Hoffenheim und auch in den letzten Testspielen gegen die Ukraine und Griechenland zeigte Neuer ungewohnte Schwächen.

Trotzdem steht ein Torwartwechsel für Julian Nagelsmann nicht zur Debatte. Philipp Lahm, der als Turnierdirektor der EURO 2024 fungiert, ist ebenfalls überzeugt davon, dass Neuer rechtzeitig seine Klasse wieder auf den Platz bringen wird: „Ich glaube, dass Manuel unglaublich erfahren ist und wir am Freitag wieder den Rückhalt sehen werden, der er die letzten Jahre, ja fast schon Jahrzehnte für die deutsche Nationalmannschaft war“, erklärte der ehemalige Weltklasse-Außenverteidiger im Gespräch mit dem kicker. „Ich vertraue auf die Erfahrung und die Klasse von Manuel Neuer“, betonte er und stärkte der deutschen Nummer eins den Rücken.

Neuer in den letzten Wochen mit Licht und Schatten

Was Hoffnung macht, ist die Tatsache, dass Neuer Fehler gemacht hat, die sich vermeintlich leicht abstellen lassen, wenn seine Konzentration bei 100 Prozent liegt und er sich auf die Basics konzentriert. Die Fehlgriffe waren keineswegs auf das fortgeschrittene Alter des Keepers zurückzuführen. Im Gegenteil: Mit spektakulären Paraden hat Neuer in jüngster Zeit bewiesen, dass seine Reaktionen noch immer blitzschnell sind. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass der Routinier in den kommenden Wochen wieder seine Bestform zeigt.

Klar ist allerdings auch, dass am kommenden Freitag zahlreiche Blicke vor allem auf Neuer gerichtet sein werden, wenn es in der heimischen Allianz Arena ins EM-Turnier geht.

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