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Analysen

Die Trainersuche des FC Bayern zieht sich weiter hin. Nun wird Ex-Trainer Hansi Flick erneut als Kandidat beim Rekordmeister gehandelt. Doch ist er überhaupt bereit für ein Comeback

Während sich die Mannschaft des FC Bayern am Dienstagabend beim sogenannten Pitch Walk im Estadio Santiago Bernabéu über die Platzverhältnisse informierte, führten Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund abwechselnd und hektisch Gespräche am Spielfeldrand.

Deutet dies darauf hin, dass die bisher stockende Trainersuche wieder Fahrt aufnimmt? Möglich. Schon vor dem Abflug aus München betonte Freund weiterhin seine Zuversicht, den richtigen Trainer zu finden: „Wir sind zu hundert Prozent überzeugt! Wir suchen jemanden, der perfekt zu Bayern München passt und wirklich motiviert ist für diese Aufgabe.“ Es gibt jedoch keine festgelegte Deadline: „Unser oberstes Ziel ist nach wie vor, die richtige Entscheidung zu treffen. Das ist entscheidend für den Verein.“

Trainersuche beim FC Bayern: Christoph Freund bleibt optimistisch

Nach Informationen der tz steht Hansi Flick derzeit wieder hoch im Kurs an der Säbener Straße. Interessant ist, dass es bereits vor einigen Wochen Kontakte gab, um Flicks generelles Interesse als ehemaligen Bundestrainer und Trainer des FC Bayern auszuloten. Damals schien es jedoch den Verantwortlichen, als ob Flick zu sehr umworben werden wollte. Deshalb schien eine Rückkehr in den vergangenen Tagen unwahrscheinlich, aber nach der Absage von Ralf Rangnick könnte ein überraschendes Comeback doch möglich sein. Bisher hat es jedoch keine erneute Kontaktaufnahme gegeben.

Es wäre nicht das erste Mal, dass es in der Trainerfrage Überraschungen gibt. Insbesondere Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge gilt als großer Unterstützer von Flick, ebenso wie Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen – obwohl Flicks Image nach seiner Zeit beim DFB stark gelitten hat.

Bayerns Trainersuche: Neue Entwicklungen um ten Hag – Ist Flick zu stolz für ein Comeback?

Der Name Erik ten Hag wurde zu Beginn dieser Woche ebenfalls erneut diskutiert. Laut Bild hatte Eberl beim Management des 54-Jährigen bezüglich seiner grundsätzlichen Bereitschaft für das Traineramt bei den Bayern angefragt.

Allerdings waren nicht alle Bosse von Anfang an von dem Niederländer überzeugt, und diese Option wird nun endgültig nicht weiter verfolgt. Angesichts der schwachen Leistung von Manchester United in der Premier League ist dies verständlich.

Am Montag erlitten die Red Devils eine herbe 0:4-Niederlage gegen Crystal Palace und belegen nur den achten Platz in der höchsten englischen Spielklasse.

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Bayern Hält die Schlüssel: Neue Strategie in den Verhandlungen mit Davies

Die Verhandlungen des FC Bayern über eine Vertragsverlängerung mit Alphonso Davies gehen weiter, aber ohne endgültige Entscheidung. Der kanadische Nationalspieler hat einen Vertrag mit Bayern bis 2025, aber seine Zukunft ist noch ungewiss. Die Situation entwickelt sich auf eine Weise, die für den deutschen Rekordmeister ungewöhnlich ist.

Bayern Bereit, Vertragsende zuzulassen

Laut Berichten von BILD ist Bayern bereit, den Vertrag dieses Linksverteidigers auslaufen zu lassen. Diese Informationen bestätigen ähnliche Berichte von Sky. Das würde bedeuten, dass Davies den FCB im Sommer 2025 ablösefrei verlassen könnte, was für den Klub, der in der Vergangenheit stets solche Situationen zu vermeiden versuchte, ziemlich ungewöhnlich ist.

Finanzielle Gründe für diese Strategie

Laut den Informationen von BILD gibt es einen triftigen Grund für diesen Ansatz von Max Eberl und seinem Team. Die 2019 an die Vancouver Whitecaps gezahlte Ablösesumme von 14 Millionen Euro wurde bereits abgeschrieben. Somit würde Bayern aus buchhalterischer Sicht keinen Verlust erleiden, falls Davies den Klub kostenlos verlassen sollte.

Starke Verhandlungsposition beibehalten

Ein weiterer Grund für den entspannten Ansatz in der Säbener Straße ist der Wunsch des Klubs, sich nicht durch die Drohung eines ablösefreien Abgangs unter Druck setzen zu lassen. Die Vereinsführung möchte eine „starke Verhandlungsposition“ sichern, da eine Verlängerung des Vertrags nach wie vor möglich ist. Das letzte Angebot von Bayern, das ein Jahresgehalt von 17 Millionen Euro einschließlich Bonuszahlungen umfasste, wurde von der Spielerseite abgelehnt.

Bereitschaft zum Verkauf bei attraktivem Angebot

Es ist auch klar, dass der Rekordmeister bereit wäre, den kanadischen Nationalspieler bei einem attraktiven Angebot im Sommer ziehen zu lassen. Das bedeutet, dass Bayern die Marktsituation genau beobachten und die Entscheidung im besten Interesse des Klubs treffen wird.

Fazit

Die Fans des FC Bayern verfolgen die Entwicklung der Verhandlungen mit Alphonso Davies gespannt. Während der Klub versucht, eine starke Verhandlungsposition zu behalten, bleiben alle Optionen für die Zukunft dieses talentierten Spielers offen. Ob Davies bleibt oder geht, bleibt abzuwarten, aber eines ist sicher – Bayern wird weiterhin im besten Interesse des Klubs arbeiten und sicherstellen, dass jede Entscheidung gut durchdacht und im Einklang mit den langfristigen Zielen steht.

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Federico Chiesa im Visier des FC Bayern: Ein Transfer, der alles verändern könnte

Der offensive Spieler Federico Chiesa von Juventus steht auf der Wunschliste des FC Bayern für die kommende Saison. Obwohl er derzeit für den Turiner Klub spielt, scheint Juventus bereit für Gespräche über seinen Transfer zu sein.

Beeindruckende Leistung bei der Europameisterschaft

Federico Chiesa führte mit seiner Leistung am Samstag die italienische Nationalmannschaft zu einem 2:1-Sieg gegen Albanien im ersten Gruppenspiel der Europameisterschaft. Der 26-jährige Spieler begann das Spiel auf der linken Außenbahn und war bis zu seiner Auswechslung in der 77. Minute einer der besten Spieler auf dem Platz.

Chiesa zeichnete sich durch seine Schnelligkeit, Gerissenheit, Torgefährlichkeit und Stärke in Eins-gegen-Eins-Duellen aus – Eigenschaften, die Bayerns Angriffsdynamik in der nächsten Saison verstärken könnten. Laut Informationen von Sky steht Chiesa bereits auf der Wunschliste von Bayern, und die Verantwortlichen des Klubs haben bereits über einen möglichen Transfer diskutiert.

Finanzielle Details eines möglichen Transfers

Chiesa hat einen Vertrag mit Juventus bis zum Sommer 2025, und für seinen vorzeitigen Transfer wären laut dem Pay-TV-Kanal zwischen 30 und 40 Millionen Euro erforderlich.

Mögliche Veränderungen im Bayern-Team

Im neuen Team von Bayern-Trainer Vincent Kompany könnte der Rechtsfuß Kingsley Coman oder Serge Gnabry auf den offensiven Flügelpositionen ersetzen. Laut verfügbaren Informationen stehen beide Spieler auf der Verkaufsliste von Bayern und könnten den Klub bei einem passenden Angebot verlassen.

Entscheidung über Chiesa erst nach der Europameisterschaft

Ähnliches gilt offenbar auch für Chiesa. Laut dem Transferexperten Fabrizio Romano ist Juventus offen für mögliche Angebote. Bis zu einer endgültigen Entscheidung wird es jedoch noch einige Wochen dauern.

Klub und Chiesas Agent Fali Ramadani haben beschlossen, sich nach der Europameisterschaft zusammenzusetzen, um die Zukunft des Juventus-Stars zu besprechen. Dies könnte spätestens Mitte Juli der Fall sein. Derzeit liegen die Vertragsverhandlungen auf Eis. Chiesa, der in der letzten Saison zehn Tore und drei Assists in 38 Pflichtspielen für die „Alte Dame“ erzielte, ist aktuell voll auf die Europameisterschaft fokussiert.

Fazit

Die Fans des FC Bayern können die Entwicklung der Situation um den möglichen Transfer von Federico Chiesa gespannt verfolgen. Seine Ankunft könnte die offensive Linie von Bayern erheblich stärken und neue Dynamik ins Spiel bringen. Obwohl derzeit alle Optionen offen sind, steht fest, dass Chiesa ein Spieler ist, der zusätzliche Qualität und Spannung in das Team aus München bringen könnte. Die Fans werden jeden Schritt aufmerksam verfolgen und auf den besten Ausgang für ihren geliebten Klub hoffen.

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