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Analysen

Fallout Shelter: Bayern München hofft, dass ihre unerwünschten Spieler erkennen, dass sie den Verein verlassen müssen

Passive Aggressivität scheint der Weg zu sein

Bayern München mag zwar einige Spieler verpflichtet haben, um ihren Kader zu verstärken, aber die Spieler, die ersetzt werden sollen, scheinen nicht zu verstehen, dass sie unter Vincent Kompany keine Chancen mehr bekommen werden. Daher hofft der Verein, dass die Spieler bis zum Ende der Vorbereitung den Hinweis verstehen und selbst einen neuen Verein suchen:

„Spätestens bis zum Ende der Vorbereitung erwarten die Bayern-Bosse, dass die Spieler, die nicht mehr favorisiert werden, erkennen, dass sie unter Vincent Kompany eine schwierige Zeit haben werden und dann möglicherweise selbst einen neuen Verein suchen.“

– Sport Bild’s Tobi Altschäffl, wie von @iMiaSanMia auf Twitter festgehalten

Mit über einem Monat verbleibender Transferzeit gibt es noch genügend Gelegenheit, die ungewollten Spieler loszuwerden. Besonders die Generation der Spieler von 1995/1996 hat sich als nicht das erwiesen, was sie sein sollten: alles eine Illusion. Ihre Zeit bei Bayern läuft ab, wenn sie nicht schon vorbei ist.

Mögliche Szenarien und Handlungsoptionen

Spielertransfers und -verkäufe: Bayern München wird aktiv nach Möglichkeiten suchen, ihre unerwünschten Spieler an andere Vereine zu verkaufen oder zu verleihen. Dies könnte durch Verhandlungen mit interessierten Vereinen oder durch Angebote an Klubs erfolgen, die Verstärkungen benötigen.

Vertragsauflösungen: In einigen Fällen könnte es sinnvoll sein, Verträge einvernehmlich aufzulösen, um Platz im Kader und im Budget zu schaffen. Dies könnte eine Option für Spieler sein, die keine Perspektive unter Kompany sehen und bereit sind, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten, um einen Neuanfang zu machen.

Integration von Jugendspielern: Die frei werdenden Plätze im Kader könnten genutzt werden, um jungen Talenten aus der eigenen Akademie eine Chance zu geben. Dies könnte nicht nur die Kaderkosten senken, sondern auch langfristig eine nachhaltige Entwicklung fördern.

Einsatz in Reserveteams: Spieler, die nicht in die Pläne von Kompany passen, könnten verstärkt in Reserveteams eingesetzt werden, um Spielpraxis zu sammeln und sich möglicherweise für andere Vereine zu empfehlen.

Fazit

Bayern München steht vor der Herausforderung, unerwünschte Spieler loszuwerden, um Platz für neue Talente und Verstärkungen zu schaffen. Mit einer Mischung aus Transfers, Vertragsauflösungen und der Förderung von Jugendspielern kann der Verein eine ausgewogene und zukunftsorientierte Kaderstruktur erreichen. Es bleibt abzuwarten, wie die betroffenen Spieler auf die indirekten Hinweise reagieren und welche Lösungen bis zum Ende der Transferperiode gefunden werden.

Analysen

Ein Jahr voller Fragezeichen Bayern-Fans von neuer Aussage verunsichert: „Vielleicht schon nächste Woche…“

Das Jahr 2025 könnte für den FC Bayern München, den bayerischen Fußballriesen, äußerst spannend werden, insbesondere mit Blick auf die wichtigen Entscheidungen und Transfers, die im Sommer anstehen.

Die größte Sorge der Bayern-Fans betrifft die Zukunft von Joshua Kimmich (29), dessen Vertrag beim FC Bayern im Juni 2025 ausläuft.

Bislang gab es nur wenige Gespräche über eine Verlängerung, was die Anhänger des Vereins zunehmend beunruhigt.

Zu dieser Situation und zu einem möglichen neuen Vertrag äußerte sich Kimmich in einem Interview mit deutschen Medien und gab Antworten, die viele zum Nachdenken anregen.

„Das ist ein sehr wichtiger Moment in meiner Karriere, und ich brauche gute Gründe, um meinen Vertrag zu verlängern. Die Argumente sind da. Dennoch möchte ich darüber nachdenken, wo ich in den nächsten drei oder vier Jahren sportlich erfolgreich sein kann“, erklärte Kimmich und fügte hinzu:

„Vielleicht treffe ich schon nächste Woche einige wichtige Entscheidungen, und falls nicht, dann sicher in den nächsten zwei bis drei Monaten.“

Der Bayern-Spieler sprach zudem über seine Familie und wie sich seine Perspektiven als Fußballer im Laufe der Jahre verändert haben:

„Ich bin jemand, der immer alle Argumente haben möchte, warum er etwas tut. Ich habe eine Familie, eine Frau und vier Kinder, und meine Sichtweise hat sich dadurch verändert“, betonte Kimmich.

„Mit 19 oder 20 Jahren dachte ich noch, ich müsste in jeder Liga, in der ich spiele, Titel gewinnen. Diese Denkweise hat sich im Laufe der Zeit geändert.“

In einem früheren Interview mit Sky erklärte Kimmich, dass ein Verbleib beim FC Bayern die wahrscheinlichste Option sei. Doch bleibt abzuwarten, welche weiteren Angebote ihn erreichen werden.

Berichten zufolge steht Kimmich einer Vertragsverlängerung bei Bayern positiv gegenüber, und die Möglichkeit, Kapitän des Klubs zu werden, ist sehr realistisch.

Allerdings gibt es auch Alternativen außerhalb Bayerns und Deutschlands. Besonders Barcelona und Manchester City haben großes Interesse an dem Spieler gezeigt.

Das Zögern und die Überlegungen zu einem neuen Vertrag werfen viele Fragen auf, und die Bayern-Fans warten ungeduldig auf Kimmichs endgültige Entscheidung.

Kimmich unterschrieb seinen ersten Vertrag beim FC Bayern im Jahr 2015 im Alter von 20 Jahren, nachdem er aus Stuttgart gekommen war. Seitdem hat er sich zu einer Ikone des Klubs entwickelt.

Für die deutsche Nationalmannschaft bestritt Kimmich bereits 97 Länderspiele, erzielte sieben Tore und wurde in der Zwischenzeit Kapitän des Teams.

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Analysen

Bayern München investiert 25 Millionen Euro, um Real Madrids Transferplan zu durchkreuzen

Bayern München plant eine kräftige Investition von 25 Millionen Euro, um einen langjährigen Transferplan von Real Madrid zu durchkreuzen.

Real Madrid bleibt im Januar-Transferfenster relativ zurückhaltend. Zwar hat der Verein Maßnahmen für die Zukunft ergriffen, doch Verstärkungen für die erste Mannschaft, wie es viele erwartet hatten, blieben aus.

Allerdings war es nie Real Madrids Ansatz, reaktiv auf dem Transfermarkt zu agieren. Der Klub handelt weit überlegter, und es braucht viel, damit Florentino Perez von seinem ursprünglichen Transferplan abweicht.

Das ist mit ein Grund, warum Real Madrid in den letzten Jahrzehnten die dominierende Kraft im europäischen Fußball war. Sie wissen genau, was sie wollen, und hören selten auf, bevor sie es bekommen.

Bayern München plant 25-Millionen-Euro-Investition, um Real Madrid zu blockieren

Laut einem Bericht von Marca ist Bayern München bereit, Alphonso Davies ein Gehaltspaket von 25 Millionen Euro pro Jahr zu bieten. Damit würde Davies zum zweithöchsten Verdiener bei Bayern aufsteigen, direkt hinter Harry Kane.

Im Bericht heißt es weiter, dass Alphonso Davies sich bewusst ist, wie weit Real Madrid mit seinem Angebot gehen würde. Allerdings wird Real Madrid finanziell nicht so hoch bieten wie der FC Bayern. Dennoch soll dies Davies nicht komplett in seiner Entscheidung beeinflussen. Bayern wird Davies weiterhin Spielraum lassen, bis er über seine Zukunft entscheidet.

Aktuell wäre es überraschend, wenn Real Madrid Alphonso Davies tatsächlich verpflichten würde. Nicht nur, dass Real eine durchwachsene Saison hatte, sondern dieses Transferspiel hat inzwischen zu viele Wendungen genommen. Alles deutet darauf hin, dass Davies bei Bayern München bleibt.

Natürlich kann es anders kommen, aber es ist unüblich, dass Spieler das niedrigste finanzielle Angebot annehmen. Verständlich, denn letztlich ist auch dies für sie eine berufliche Entscheidung wie für jeden anderen.

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