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Analysen

Heiß oder nicht? Teil II – Die Kandidatenrunde für den Trainerposten bei Bayern München umfasst…Pep Guardiola?

Wer ist im Gespräch…und wer nicht bei Bayern München?

Bayern München setzt seine Suche nach einem neuen Trainer fort, und die Auswahl ist immer noch recht begrenzt.

Schauen wir uns die neuesten Trainergerüchte an und bewerten, wie realistisch sie sein könnten…

Pep Guardiola: Nicht im Gespräch (aber interessant)

Laut Frank Linkech von kicker (via @iMiaSanMia):

An der Säbener Straße wird ‚geflüstert‘, dass die Bayern-Bosse von einer Rückkehr von Pep Guardiola träumen. Der Kontakt wurde seit Peps Abschied vom Verein im Jahr 2016 nie abgebrochen, er hat immer noch eine Wohnung in München und besucht die Stadt oft. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dieser ‚Traum‘ realistisch wird.

Zusammenfassung: Die Chancen, dass Guardiola Manchester City verlässt, wo er unbegrenzte finanzielle Mittel und den Einfluss hat, nahezu jeden Spieler zu bekommen, den er will, sind sehr gering. Er könnte sentimental gegenüber seiner Zeit in Bayern sein – und auch von der Gelegenheit angezogen werden, einen Fehler richtigzustellen (den Gewinn eines Champions-League-Titels) -, aber es würde wahrscheinlich viel Überzeugungsarbeit brauchen, ihn zu einer weiteren großen Herausforderung zu bewegen, wenn er es sich auf der leichten Seite gemütlich gemacht hat. Andererseits dachten auch viele von uns, dass es sehr unwahrscheinlich wäre, dass Harry Kane zu Bayern München wechseln würde.

Erik ten Hag: Im Gespräch

Laut den Journalisten von Sky Sport (GER) Florian Plettenberg und Kerry Hau und der Sky Sports (UK) Reporterin Melissa Reddy (via @iMiaSanMia):

Erik ten Hag ist wieder auf der Liste von Bayern. Gespräche zwischen Bayern und ten Hags Management fanden in den letzten Wochen statt. Noch keine direkten Gespräche mit dem Trainer. Ten Hag würde gerne seinen Vertrag bei United erfüllen, aber wenn er gehen müsste, wäre er bereit, Thomas Tuchel bei Bayern zu ersetzen. Bayern erwägt derzeit mehrere Optionen. Unter ihnen sind Ten Hag und Lopetegui.

Plettenberg gab auch seinen eigenen Tweet zu dem Thema ab:

News Ten Hag: Nach der Absage von Rangnick steht er wieder auf der Liste des FC Bayern!

➡️ In den letzten Wochen gab es Gespräche zwischen Bayern und ten Hags Management. Noch keine direkten Gespräche mit Ten Hag.

Seine Zukunft bei ManUtd ist immer noch unsicher. Er würde gerne seinen Vertrag bis 2025 erfüllen. Wenn jedoch sicher ist, dass er am Ende der Saison gehen muss, dann ist er bereit für Bayern. Zwei weitere Teams haben bereits konkretes Interesse an Ten Hag geäußert. #MUFC

Bayern erwägt derzeit mehrere Optionen. Unter ihnen sind Ten Hag und Lopetegui.

Jonathan Northcroft von der Sunday Times sagt, dass auch Ajax an Ten Hag interessiert ist:

Erik ten Hag ist für Bayern und Ajax interessant. Beide Clubs warten ab, ob er verfügbar wird.

Zusammenfassung: Dies ist nicht im Gespräch, weil der Autor es möchte (Anmerkung des Herausgebers: Der Autor unterstützt diesen Schritt nicht), sondern weil es eines der plausibleren Gerüchte da draußen ist. Ten Hag steht bei Manchester United unter Druck und wird einen Job brauchen. Er war bereits Trainer bei Bayern München und hat eine Verbindung zum Verein. Es ergibt fast zu viel Sinn für eine sehr verzweifelte Seite von Bayern München.

Julen Lopetegui: Nicht im Gespräch

Laut dem Journalisten der Süddeutschen Zeitung Javier Cáceres (via @iMiaSanMia):

Julen Lopetegui schließt einen möglichen Wechsel zu Bayern aus. Der Spanier verhandelt mit West Ham United, dem er Vorrang gibt. Lopetegui berücksichtigt kein mögliches Interesse von Bayern. Aus dem Umfeld des Trainers wird gesagt, dass es schon vor langer Zeit engen Kontakt mit Bayern gab – Bayern hat auch kürzlich angefragt, aber es gab nie konkrete Verhandlungen.

Zusammenfassung: Zum Glück hat sich Lopetegui bereits selbst aus dem Rennen genommen.

Unai Emery: Nicht im Gespräch

Laut The Athletic (via @iMiaSanMia):

Unai Emery, der ein Ziel von Bayern war, bevor er seinen Vertrag bei Aston Villa verlängerte, hatte Bedenken gegenüber Bayern, da der Verein dazu neigt, einem Trainer keine Macht zu überlassen, ihm nicht die Art von Autorität zu geben, die Emery möchte, oder die Anzahl von Trainern und Mitarbeitern zu erlauben, die der Spanier mag. Emery war auch angeblich vorsichtig wegen der öffentlichen Natur einiger der Bayern-Manager und ihrer Bereitschaft, Ansichten und Beschwerden in der Öffentlichkeit zu äußern.

Zusammenfassung: Dieses Gerücht ist so kalt wie Emerys Vampirhaut.

Analysen

Max Eberl: Mutige Trainer-Ansage beim FC Bayern – „Das Beste kommt zum Schluss“

Die Trainersuche des FC Bayern wird zur öffentlichen Castingshow ohne Gewinner, während die Absagen sich häufen. Trotz der angespannten Lage bleibt Max Eberl optimistisch und macht nun eine mutige Ansage.

Die Trainerfindung als öffentliches Spektakel

Die Suche nach einem neuen Trainer beim FC Bayern gleicht einer öffentlichen Castingshow, bei der die Münchner eine Absage nach der anderen einstecken. Max Eberl bleibt jedoch optimistisch und ist entschlossen, eine optimale Lösung zu finden.

Eberls Herausforderungen und seine Zuversicht

Mit Blick auf die letzten Wochen entsteht der Eindruck, dass niemand den Trainerjob beim FC Bayern übernehmen möchte. Eberl hat zahlreiche Gespräche geführt, doch bisher ohne Erfolg. Der Druck auf den Sportvorstand wächst, denn ohne neuen Cheftrainer kann der geplante Kaderumbruch nicht starten.

Eberls Selbstkritik und sein Durchhaltevermögen

Der 50-jährige Sportvorstand macht kein Geheimnis daraus, dass er unzufrieden mit der aktuellen Situation ist. Er betonte kürzlich: „Die Person, die mit der Entwicklung der Dinge am unzufriedensten ist, bin ich selbst. Ich bin erst seit zehn Wochen hier, aber es fühlt sich an wie zehn Jahre.“ Trotz der Schwierigkeiten bleibt er entschlossen, eine Lösung zu finden.

De Zerbi aus dem Rennen, aber die Hoffnung bleibt

Mit Roberto De Zerbi hat sich ein weiterer Wunschkandidat verabschiedet. Obwohl Eberl ihn als idealen Trainer sah, schloss De Zerbi eine Zusammenarbeit aus und beendete somit die Spekulationen. Dennoch bleibt Eberl optimistisch: „Ein Freund von mir sagt immer, das Beste kommt zum Schluss. Wir werden eine sehr gute Lösung finden.“

Schlussfolgerung

Trotz der Herausforderungen und der wachsenden Ungeduld bleibt Max Eberl zuversichtlich, dass der FC Bayern eine hervorragende Trainerlösung finden wird. Die Suche mag zwar länger dauern als erwartet, doch Eberl ist überzeugt, dass sich die Mühe am Ende auszahlen wird.

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Analysen

Thomas Müller: „Wir Wollen, Dass Es Vorbei Ist“ – Bayern München Erreicht 13-Jahres-Tief

Bayern München, der deutsche Fußballgigant, hat einen historischen Tiefpunkt erreicht. Nach einer enttäuschenden Saison äußerte Thomas Müller, eine der Schlüsselfiguren des Vereins, den Wunsch, dass die schwierige Phase schnell vorbei sein möge. Diese Krise hat nicht nur die Mannschaft, sondern auch die Fans und die Vereinsführung tief erschüttert.

Ursachen für das 13-Jahres-Tief

Verletzungsprobleme Eine der Hauptursachen für die aktuelle Misere sind die zahlreichen Verletzungen wichtiger Spieler. Diese Ausfälle haben die Mannschaftsaufstellung erheblich beeinträchtigt und die Leistungsfähigkeit auf dem Platz verringert. Ohne ihre Topspieler konnte Bayern nicht die gewohnte Dominanz zeigen.

Formkrise bei Schlüsselspielern Mehrere Schlüsselspieler haben in dieser Saison ihre Bestform nicht erreicht. Leistungsträger wie Thomas Müller und Robert Lewandowski hatten mit Formschwächen zu kämpfen, was sich negativ auf die Gesamtdynamik des Teams ausgewirkt hat. Diese Krise der Form hat entscheidend dazu beigetragen, dass Bayern die Erwartungen nicht erfüllen konnte.

Taktische Herausforderungen Die taktische Ausrichtung und Anpassung des Trainers Julian Nagelsmann wurde oft kritisiert. Die Mannschaft hatte Schwierigkeiten, sich auf neue Spielsysteme einzustellen, was zu inkonsistenten Leistungen führte. Diese taktischen Herausforderungen müssen dringend adressiert werden, um die Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen.

Reaktionen und Maßnahmen

Thomas Müllers Appell Thomas Müller, bekannt für seine offene und ehrliche Art, hat in einem Interview deutlich gemacht, dass das Team geschlossen hinter dem Ziel steht, diese schwierige Phase zu überwinden. Sein Appell, „Wir wollen, dass es vorbei ist“, spiegelt den Wunsch des gesamten Vereins wider, diese Krise zu bewältigen und wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren.

Vereinsführung unter Druck Die Vereinsführung von Bayern München steht ebenfalls unter immensem Druck, Lösungen zu finden. Präsident Herbert Hainer und Sportdirektor Hasan Salihamidžić arbeiten intensiv daran, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die Mannschaft zu stärken und zukünftige Krisen zu vermeiden. Dies beinhaltet mögliche Transferaktivitäten und strukturelle Veränderungen innerhalb des Vereins.

Fokussierung auf die Zukunft Trotz der aktuellen Herausforderungen bleibt der Fokus auf die Zukunft gerichtet. Die Verantwortlichen planen, in der nächsten Saison wieder an die Spitze zurückzukehren. Dies erfordert nicht nur taktische Anpassungen, sondern auch eine gründliche Analyse der bisherigen Fehler und gezielte Verbesserungen in allen Bereichen.

Auswirkungen auf Bayern Münchens Zukunft

Stärkung der Mannschaft Eine der Hauptprioritäten ist die Verstärkung der Mannschaft durch gezielte Transfers. Bayern München plant, neue Talente und erfahrene Spieler zu verpflichten, um die bestehenden Lücken zu schließen und die Mannschaftsqualität zu erhöhen.

Verbesserung der Teamdynamik Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verbesserung der Teamdynamik. Die Spieler müssen enger zusammenarbeiten und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entwickeln, um gemeinsam die gesteckten Ziele zu erreichen.

Langfristige Planung Die langfristige Planung umfasst nicht nur sportliche, sondern auch strukturelle Veränderungen. Bayern München wird weiterhin in seine Jugendakademie investieren und moderne Trainingsmethoden einführen, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Fazit

Bayern München steht vor einer der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Mit dem klaren Ziel, diese Krise zu überwinden, arbeiten Spieler, Trainer und Vereinsführung gemeinsam daran, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Thomas Müllers Worte „Wir wollen, dass es vorbei ist“ fassen den kollektiven Willen zusammen, aus dieser schwierigen Phase gestärkt hervorzugehen und in der nächsten Saison wieder an die Spitze zurückzukehren.

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