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Analysen

„Nichts für 25 Millionen?!“ – Mintzlaff macht sich über Bayerns Trainer-Saga lustig

Oliver Mintzlaff, der Chef von Red Bull, hat sich die Zeit genommen, sich ein wenig über die erfolglose Trainersuche des FC Bayern lustig zu machen. Während sich die Bayern abmühen, den richtigen Mann für die Trainerbank zu finden, hat Mintzlaff ein pikantes Detail aus den Verhandlungen mit Julian Nagelsmann enthüllt.

Mintzlaffs Humor auf Kosten der Bayern

Die erfolglose Trainersuche des FC Bayern erscheint Mintzlaff wie eine amüsante Serie. Er erinnerte an die schwindelerregende Summe, die die Bayern 2021 für Julian Nagelsmann an RB Leipzig gezahlt haben, und scherzte im Podcast „Spielmacher“: „Normalerweise war der FC Bayern immer ein sehr guter Kunde von uns. Aber momentan haben wir nichts, das wir ihnen für, sagen wir mal, 25 Millionen anbieten könnten.“

Damals war Mintzlaff der Vorsitzende des Vorstands bei RB Leipzig. Jetzt ist er der Vorsitzende des Aufsichtsrats des Klubs und vor allem CEO beim Getränkegiganten Red Bull, was ihm etwas mehr Zeit für Scherze lässt.

Bayern sucht einen Trainer wie eine Nadel im Heuhaufen

Der FC Bayern bemüht sich schon seit einiger Zeit, einen Nachfolger für Thomas Tuchel zu finden, der den Verein nach Saisonende gemäß der im Februar getroffenen Entscheidung verlassen soll. Doch die Suche war alles andere als einfach. Nach erfolglosen Versuchen, Xabi Alonso, Julian Nagelsmann, Ralf Rangnick und Oliver Glasner zu verpflichten, haben sich die Verantwortlichen nun wieder an Tuchel gewandt und ihn gebeten zu bleiben.

Mintzlaffs nostalgischer Blick auf Nagelsmann

Mintzlaff blickt immer noch wehmütig auf den Abgang von Nagelsmann nach München zurück. „Ich hätte ihn gern behalten,“ gestand der 48-Jährige. Der Red Bull Klub wäre, wie Mintzlaff glaubt, „vielleicht sogar Deutscher Meister geworden“ mit Nagelsmann.

Pikante Geschichte aus den Verhandlungen

Er enthüllte auch ein interessantes Detail aus den Verhandlungen mit Nagelsmann, als dieser von Hoffenheim kam. Mintzlaff lehnte eine Ausstiegsklausel strikt ab, und Nagelsmann akzeptierte dies. „Und dann standen wir auf, und er sagte: ‚Aber wenn der FC Bayern anruft, möchte ich, dass wir zumindest miteinander reden.‘ Da habe ich zugestimmt,“ sagte Mintzlaff.

Auch der damalige Sportdirektor Ralf Rangnick stimmte dieser ungewöhnlichen Klausel zu. Sie einigten sich darauf, „sich an einen Tisch zu setzen“, falls Bayern ein Angebot machen sollte. Und natürlich kam das Angebot, und am Ende zahlten die Bayern 25 Millionen Euro an Leipzig für Nagelsmann.

Analysen

Bayern Hält die Schlüssel: Neue Strategie in den Verhandlungen mit Davies

Die Verhandlungen des FC Bayern über eine Vertragsverlängerung mit Alphonso Davies gehen weiter, aber ohne endgültige Entscheidung. Der kanadische Nationalspieler hat einen Vertrag mit Bayern bis 2025, aber seine Zukunft ist noch ungewiss. Die Situation entwickelt sich auf eine Weise, die für den deutschen Rekordmeister ungewöhnlich ist.

Bayern Bereit, Vertragsende zuzulassen

Laut Berichten von BILD ist Bayern bereit, den Vertrag dieses Linksverteidigers auslaufen zu lassen. Diese Informationen bestätigen ähnliche Berichte von Sky. Das würde bedeuten, dass Davies den FCB im Sommer 2025 ablösefrei verlassen könnte, was für den Klub, der in der Vergangenheit stets solche Situationen zu vermeiden versuchte, ziemlich ungewöhnlich ist.

Finanzielle Gründe für diese Strategie

Laut den Informationen von BILD gibt es einen triftigen Grund für diesen Ansatz von Max Eberl und seinem Team. Die 2019 an die Vancouver Whitecaps gezahlte Ablösesumme von 14 Millionen Euro wurde bereits abgeschrieben. Somit würde Bayern aus buchhalterischer Sicht keinen Verlust erleiden, falls Davies den Klub kostenlos verlassen sollte.

Starke Verhandlungsposition beibehalten

Ein weiterer Grund für den entspannten Ansatz in der Säbener Straße ist der Wunsch des Klubs, sich nicht durch die Drohung eines ablösefreien Abgangs unter Druck setzen zu lassen. Die Vereinsführung möchte eine „starke Verhandlungsposition“ sichern, da eine Verlängerung des Vertrags nach wie vor möglich ist. Das letzte Angebot von Bayern, das ein Jahresgehalt von 17 Millionen Euro einschließlich Bonuszahlungen umfasste, wurde von der Spielerseite abgelehnt.

Bereitschaft zum Verkauf bei attraktivem Angebot

Es ist auch klar, dass der Rekordmeister bereit wäre, den kanadischen Nationalspieler bei einem attraktiven Angebot im Sommer ziehen zu lassen. Das bedeutet, dass Bayern die Marktsituation genau beobachten und die Entscheidung im besten Interesse des Klubs treffen wird.

Fazit

Die Fans des FC Bayern verfolgen die Entwicklung der Verhandlungen mit Alphonso Davies gespannt. Während der Klub versucht, eine starke Verhandlungsposition zu behalten, bleiben alle Optionen für die Zukunft dieses talentierten Spielers offen. Ob Davies bleibt oder geht, bleibt abzuwarten, aber eines ist sicher – Bayern wird weiterhin im besten Interesse des Klubs arbeiten und sicherstellen, dass jede Entscheidung gut durchdacht und im Einklang mit den langfristigen Zielen steht.

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Analysen

Federico Chiesa im Visier des FC Bayern: Ein Transfer, der alles verändern könnte

Der offensive Spieler Federico Chiesa von Juventus steht auf der Wunschliste des FC Bayern für die kommende Saison. Obwohl er derzeit für den Turiner Klub spielt, scheint Juventus bereit für Gespräche über seinen Transfer zu sein.

Beeindruckende Leistung bei der Europameisterschaft

Federico Chiesa führte mit seiner Leistung am Samstag die italienische Nationalmannschaft zu einem 2:1-Sieg gegen Albanien im ersten Gruppenspiel der Europameisterschaft. Der 26-jährige Spieler begann das Spiel auf der linken Außenbahn und war bis zu seiner Auswechslung in der 77. Minute einer der besten Spieler auf dem Platz.

Chiesa zeichnete sich durch seine Schnelligkeit, Gerissenheit, Torgefährlichkeit und Stärke in Eins-gegen-Eins-Duellen aus – Eigenschaften, die Bayerns Angriffsdynamik in der nächsten Saison verstärken könnten. Laut Informationen von Sky steht Chiesa bereits auf der Wunschliste von Bayern, und die Verantwortlichen des Klubs haben bereits über einen möglichen Transfer diskutiert.

Finanzielle Details eines möglichen Transfers

Chiesa hat einen Vertrag mit Juventus bis zum Sommer 2025, und für seinen vorzeitigen Transfer wären laut dem Pay-TV-Kanal zwischen 30 und 40 Millionen Euro erforderlich.

Mögliche Veränderungen im Bayern-Team

Im neuen Team von Bayern-Trainer Vincent Kompany könnte der Rechtsfuß Kingsley Coman oder Serge Gnabry auf den offensiven Flügelpositionen ersetzen. Laut verfügbaren Informationen stehen beide Spieler auf der Verkaufsliste von Bayern und könnten den Klub bei einem passenden Angebot verlassen.

Entscheidung über Chiesa erst nach der Europameisterschaft

Ähnliches gilt offenbar auch für Chiesa. Laut dem Transferexperten Fabrizio Romano ist Juventus offen für mögliche Angebote. Bis zu einer endgültigen Entscheidung wird es jedoch noch einige Wochen dauern.

Klub und Chiesas Agent Fali Ramadani haben beschlossen, sich nach der Europameisterschaft zusammenzusetzen, um die Zukunft des Juventus-Stars zu besprechen. Dies könnte spätestens Mitte Juli der Fall sein. Derzeit liegen die Vertragsverhandlungen auf Eis. Chiesa, der in der letzten Saison zehn Tore und drei Assists in 38 Pflichtspielen für die „Alte Dame“ erzielte, ist aktuell voll auf die Europameisterschaft fokussiert.

Fazit

Die Fans des FC Bayern können die Entwicklung der Situation um den möglichen Transfer von Federico Chiesa gespannt verfolgen. Seine Ankunft könnte die offensive Linie von Bayern erheblich stärken und neue Dynamik ins Spiel bringen. Obwohl derzeit alle Optionen offen sind, steht fest, dass Chiesa ein Spieler ist, der zusätzliche Qualität und Spannung in das Team aus München bringen könnte. Die Fans werden jeden Schritt aufmerksam verfolgen und auf den besten Ausgang für ihren geliebten Klub hoffen.

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